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News & Buchtipps
  • Das Buchcover «Die Chance» von Stewart O-??Nan. (Foto: Rowohlt Verlag)«Die Chance» - Die Wahrscheinlichkeit des Glücks

    Die Geschichte beginnt alltäglich. Das Ehepaar Marion und Art fährt zum Valentinstag an die Niagarafälle, wo die beiden vor rund 30 Jahren ihre Flitterwochen verbracht hatten.

  • Der französische Schriftsteller David Foenkinos meldet sich in Deutschland mit «Zurück auf Los». (Foto: Albert Olive)Foenkinos' bittersüße Tragikkomödie: «Zurück auf Los»

    Der französische Bernard war in den 1960er Jahren so etwas wie bei uns Thomas oder Stefan. Mit diesem Namen konnte man damals nichts falsch machen. Bernard - das war sympathisch, traditionell, solide.

  • «Hitlers Helferinnen. Deutsche Frauen im Holocaust». (Foto: Carl Hanser Verlag)«Hitlers Helferinnen» - Auch Frauen waren Täterinnen

    Glaubt man der Historikerin Wendy Lower, begann der Völkermord der Nazis in den Krankenhäusern. «Die ersten Methoden waren die Schlaftablette, die Injektionsnadel und das Verhungernlassen. Die ersten Opfer waren Kinder», schreibt die Autorin aus Kalifornien in ihrem Buch «Hitlers Helferinnen».

  • Wade Kelly verfasst Schwulenromane. (Foto: Wade Kelly Karen Harroch)Eine Frau schreibt erfolgreich Schwulenromane

    Der Vater einer Freundin hatte sie verraten. Kurz nach einem Warnanruf klingelte es bei Wade Kelly an der Tür. Verärgert machte ihr der Pastor klar, dass kein Mitglied seiner Gemeinde Schwulenromane zu veröffentlichen habe.

  • Die weißrussische Schriftstellerin Swetlana Alexijewitsch zu Gast in Deutschland  2013 . (Foto: Peter Endig)«Die letzten Zeugen»: Von der schmerzhaften Kindheit im Krieg

    Dass ihr schon 2008 auf Russisch erschienenes Kriegsbuch «Die letzten Zeugen» so aktuell sein könnte, hätte die in der Ukraine geborene Autorin Swetlana Alexijewitsch nie erwartet. Der Band der 66-Jährigen erzählt in vielen Stimmen von schlimmsten Kindheitserinnerungen an den Krieg.

  • Swetlana Alexijewitsch hofft auf Frieden im Osten. (Foto: Arno Burgi)Friedenspreisträgerin über Putin und Ukraine-Krieg

    Die in der Ukraine geborene weißrussische Schriftstellerin Swetlana Alexijewitsch (66) ist tief erschüttert vom Kriegsgeschehen in der Ex-Sowjetrepublik.

  • Die Berliner Zentral- und Landesbibliothek  ZLB ist auf drei Standorte verteilt - einer ist die Amerika-Gedenkbibliothek  Bild  im früheren Westteil der Stadt. (Foto: Soeren Stache)Standortsuche für Berliner Landesbibliothek

    Eigentlich war alles schon eingetütet: Das Grundstück stand bereit, zwei preisgekrönte Architekturbüros arbeiteten an endgültigen Entwürfen, und 2016 sollte der erste Spatenstich erfolgen.

  • Der geistige Vater vom Pünktchen, Anton und dem «Doppelten Lottchen»: Erich Kästner  1969 . (Foto: Goebel)Unvergessen: Vor 40 Jahren starb Erich Kästner

    Wahr gewordener Alptraum eines Schriftstellers: «Im Jahre 1933 wurden meine Bücher in Berlin, auf dem großen Platz neben der Staatsoper, von einem gewissen Herrn Goebbels mit düster-feierlichem Pomp verbrannt», erinnerte sich Erich Kästner später an die Untat der Nationalsozialisten.

  • Saramagos letzter Roman blieb unvollendet. (Foto: Guiseppe Giglia)Letzter Saramago-Roman erscheint im Oktober als Fragment

    Der letzte Roman des portugiesischen Literaturnobelpreisträgers José Saramago (1922-2010) soll im Oktober als Fragment veröffentlicht werden.

  • Hans Barlach. (Foto: Andreas Arnold)BGH kritisiert Suhrkamp-Insolvenz

    Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in seinem bisher unveröffentlichten Beschluss zum Suhrkamp-Streit die von Verlagschefin Ulla Unseld-Berkéwicz angemeldete Insolvenz kritisiert.

  • Nadeschda Tolokonnikowa und Maria Aljochina werden geehrt. (Foto: Olivier Hoslet)Hannah-Arendt-Preis für Pussy Riot

    Zwei Aktionskünstlerinnen der Gruppe Pussy Riot erhalten gemeinsam mit dem ukrainischen Schriftsteller Juri Andruchowytsch den diesjährigen Hannah-Arendt-Preis für politisches Denken.

  • «DDR Posters - Ostdeutsche Propagandakunst» von David Heather. (Foto: Prestel Verlag)Propaganda und Realität: Poster und Fotos aus der DDR

    Die Wirkung von Bildern ist unbestritten, wobei gemalte vor allem das widerspiegeln, was wahrgenommen werden soll. Sie sind Träger und Vermittler bestimmter Absichten und Botschaften. Fotos hingegen sind zumeist Momentaufnahmen der Realität und sprechen häufig für sich.

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