Felicitas Hoppes biografisches Vexierspiel «Hoppe»
Indien-Bücher für KinderNeena würde gerne Muscheltaucherin werden. Wie ihr Papa. Doch Neena ist ein Mädchen und deshalb soll sie möglichst bald heiraten und sich alle Berufswünsche aus dem Kopf schlagen.
- Am Anfang waren die Schulden
Schulden sind zum alles beherrschenden Thema unser Zeit geworden. Griechenland steht wegen seiner horrenden Verschuldung am Rande des Kollapses, so manche Ruhrgebietsstadt erstickt an ihrer erdrückenden Zinslast, Privatinsolvenzen sind an der Tagesordnung.
Hans Fallada: Briefe aus einem zerrissenen LebenHans Falladas Meisterwerk «Jeder stirbt für sich allein» ist 60 Jahre nach seinem Erscheinen zu einem internationalen Bestseller geworden.
- Buch über Diktatoren und ihre Bettgenossinnen
In «Die Frauen der Diktatoren» gibt die Französin Diane Ducret Einblick in das Liebesleben von Diktatoren und fragt sich: Wer waren die Frauen an ihrer Seite?
Existenzielle Fragen: Domian spricht mit dem TodRund 20 000 Gesprächspartner hat Jürgen Domian bisher in seiner Nachtsendung gehabt - einer aber war nie dabei: Der Tod. Das hat der 54-Jährige jetzt gewissermaßen nachgeholt: In seinem neuen Buch stellt er dem Tod Fragen - und lässt ihn darauf antworten.
«Die Brücke von Coca»: Das Leben ist eine BaustelleDubai ist überall. Internationale Architektenbüros entwerfen Städte auf dem Reißbrett, Wanderarbeiter aus aller Herren Länder bauen sie. Ingenieure heuern als Nomaden mal hier, mal dort an. Großbaustellen sind Schmelztiegel. Wie in einem Brennglas bricht sich in ihnen die globalisierte Welt.
Rolf Hosfeld spürt Tucholskys Leben nachIrgendwie war Kurt Tucholsky (1890-1935) immer zwischendrin, aber nie so richtig dabei. Er gab sich links, war aber «im Kern wertkonservativ». Die Distanz des Beobachters hielt ihn davon ab, sich einbinden zu lassen oder klar und eindeutig Partei zu ergreifen - ein Journalist und Schriftsteller eben.
- Fliegen als Rausch: «Melitta von Stauffenberg»
Sie trug einen großen Namen und war eine der wagemutigsten deutschen Fliegerinnen. Trotzdem ist Melitta von Stauffenberg (1903-1945) bis heute weniger im öffentlichen Bewusstsein präsent als etwa ihre Konkurrentinnen Elly Beinhorn und Hanna Reitsch.
- Edward Rutherfurd über den «Rausch der Freiheit»
«Die Gegenwart ist in New York so präsent, dass die Vergangenheit verloren gegangen ist», schrieb der Autor John Jay Chapman schon vor fast einem Jahrhundert.
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