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News & Buchtipps
  • Der Schriftsteller Wolfgang Herrndorf hinterließ seinen letzten Roman nur fragmentarisch. (Foto: Patrick Seeger)«Tschick» ganz anders - Herrndorfs letzter Roman

    Es hat nicht mehr sein sollen. Wolfgang Herrndorf, der mit dem Jugendroman «Tschick» ein Millionenpublikum bis ins Herz rührte, konnte sein letztes Werk nicht vollenden. Am 26. August 2013 setzte der hoffnungslos krebskranke Autor mit 48 Jahren in Berlin seinem Leben ein Ende.

  • «Bleeding Edge» ist auf Deutsch bei Rowohlt erschienen. (Foto: Rowohlt Verlag)Thomas Pynchon erinnert an das New York von 2001

    Das Internet wird von den meisten Menschen gerade neu entdeckt, anstelle von Smartphones gibt es einfache Handys, die Türme des World Trade Centers stehen noch und die Dotcom-Blase an der Börse ist geplatzt: Das ist New York 2001, die Bühne für «Bleeding Edge», den Thomas Pynchons neuen Roman.

  • Ulla Hahn und «Das Proletenkind». (Foto: Arno Burgi)«Das Proletenkind»: Hilla Palm fremdelt mit Salon-Linken

    Ein Gedankenexperiment - Ulla Hahn (68) lädt selbst dazu ein: «Und bis dahin schreiben wir Romane, die uns nicht gefallen, einfach um», sagt Hillas große Liebe Hugo.

  • Herta Müller vor einigen «Gedichtbildern» in der Galerie Lumas in Berlin. (Foto: Stephanie Pilick)Herta Müller erzählt ihr Leben

    Als Herta Müller 2009 den Literaturnobelpreis bekam, fasste sie in einer Tischrede ihr Leben in einem unvergesslichen Satz zusammen. «Der Bogen von einem Kind, das Kühe hütet im Tal, bis hierher ins Stadthaus von Stockholm ist bizarr. Ich stehe (wie so oft) auch hier neben mir selbst.»

  • Carsten Otte bekennt: Auch in ihm selbst steckt «Der Gastrosexuelle Mann». (Foto: Hartmuth Schröder)«Der Gastrosexuelle Mann» erobert die Küche

    «Der Gastrosexuelle Mann» ist ein Gott. Oder wenigstens ein Halbgott. Wie sonst ist es möglich, dass ihn nicht nur der Verzehr, sondern vor allem die Zubereitung eines Gerichts in orgastische Verzückung geraten lässt.

  • Hermann Parzinger beschreibt auf mehr als 800 Seiten fünf Millionen Jahre Menschheitsgeschichte. (Foto: Daniel Naupold)Hermann Parzinger und «Die Kinder des Prometheus»

    Das Buch ist allen gewidmet, die «ihr Fach groß gedacht haben». Auch in seinem eigenen Werk schlägt der Prähistoriker Hermann Parzinger einen ganz großen Bogen.

  • Wer Einsamkeit und Stille sucht, ist auf der Frankfurter Buchmesse falsch  Archivbild aus 2013 . (Foto: Arne Dedert)Die wichtigsten Termine der Buchmesse

    Rund 3500 Veranstaltungen stehen auf dem Programm der Frankfurter Buchmesse. Eine Auswahl:

  • Die Autorin Gertrud Leutenegger schildert in «Panischer Frühling», was geschieht, wenn die Welt für einige Zeit stillzustehen scheint. (Foto: Arne Dedert)Gertrud Leutenegger über «Risse in der Normalität»

    Gertrud Leutenegger lächelt zurückhaltend. Die Autorin hat graue Locken und kirschrot geschminkte Lippen. Mit einem charmanten Schweizer Akzent erzählt die 65-Jährige bei einer Lesung in Frankfurt von ihrer Zeit in London. «Es war damals ein unglaublich schöner Frühling in England.»

  • Angelika Klüssendorf hat ihrer Romanheldin den Namen «April» verpasst. (Foto: Arne Dedert)Angelika Klüssendorfs Sprache ist schnökellos

    Die Sprache in Angelika Klüssendorfs Werken ist nüchtern - und ebenso nüchtern ist auch ihre Entstehung. Jeden Tag von 7.30 bis 16.30 Uhr setzt sich die Schriftstellerin in ihrem Haus in einem brandenburgischen Dorf an ihre Texte.

  • Der Autor Thomas Hettche lässt seinen Roman auf der «Pfaueninsel» spielen. (Foto: Arno Burgi)Thomas Hettche - Mit dem Schleppnetz durch die Welt

    Es sind historische Personen und reale Geschichten, die den Autor Thomas Hettche beflügeln. «Ich mag es sehr, in ein realistisches Setting hineinzuschreiben», sagt Hettche der Nachrichtenagentur dpa. Recherche sei ihm wichtig, denn konkrete Details würden die Fantasie stimulieren.

  • Bei Thomas Melle dreht sich alles um «3000 Euro». (Foto: Arne Dedert)Thomas Melle blickt vom Rand auf die Mitte

    Thomas Melle nimmt seine Leser mit auf dunkle Reisen: an den Rand der Gesellschaft, in seelische Abgründe.

  • Der Autor Heinrich Steinfest schildert das Leben von Sixten Braun und dessen Wandel vom Manager zum Bademeister und Vater. (Foto: Arne Dedert)Heinrich Steinfest schafft skurrile Welten

    Ein Mann wird von den Innereien eines explodierenden Wals fast erschlagen, ein anderer kommt im Pool auf einem Wiener Hochhaus offensichtlich durch einen Haiangriff ums Leben: Der Schriftsteller Heinrich Steinfest ist Herr der skurrilen Welten.

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