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  • Bis heute unvergessen: der britische Schriftsteller J.R.R. Tolkien. (Foto: Klett-Cotta Verlag)«Herr der Ringe» populär wie eh und je

    Blutige Gemetzel, Abenteuer, ein mächtiger Ring und vier unscheinbare Helden: die Hobbits. Das Fantasy-Epos «Herr der Ringe» des englischen Autors John Ronald Reuel Tolkien ist noch heute so populär wie bei der Veröffentlichung seines ersten Teils («Die Gefährten») am 29. Juli vor 60 Jahren.

  • Karen Blixen im Porträt. (Foto: Ulrike Koltermann dpa  zu dpa-Korr-Bericht ''Karen Blixen in Afrika'' vom 21.07.2014 )Farm am Fuße der Ngong-Berge - Karen Blixen in Afrika

    Die Kamera schweift noch einmal über die grünen Kaffeeplantagen am Fuße der Ngong-Berge. Karen Blixen hat alles verloren: Farm, Geld, ihren Geliebten. Sie nimmt Abschied von Kenia, wo sie so glückliche Jahre verbracht hat - und kaum ein Kinobesucher kann die Tränen zurückhalten.

  • Ricarda Huch spricht im Oktober 1947 in Berlin auf dem Ersten Deutschen Schriftstellerkongress. (Foto: dpa)150. Geburtstag von Ricarda Huch

    Dutzende Schulen zwischen Kiel und München sind nach ihr benannt, auch auf Straßenschildern ist Ricarda Huch vielerorts präsent. Dagegen sind die Gedichte, Erzählungen und Romane der vor 150 Jahren in Braunschweig geborenen Schriftstellerin weitgehend in Vergessenheit geraten.

  • Krimis haben in den Ferien Hochkonjunktur. (Foto: Karl-Josef Hildenbrand)Hochspannung für die Ferien

    Krimis sind zwar das ganze Jahr über aktuell, doch im Urlaub haben sie Hochkonjunktur. Wenn dann der Kommissar noch in einer besonders attraktiven Umgebung recherchiert, macht die Mördersuche doppelt so viel Spaß. So wie in Philippe Georgets Roussillon-Krimi «Dreimal schwarzer Kater».

  • Stramme Kicker-Waden: die Spieler der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Die Fußball-WM 2014 findet vom 12. Juni bis 13. Juli in Brasilien statt. (Foto: Roland Holschneider)Die Magie des Fußballspiels: Bücher zur WM

    Gott ist ein Brasilianer, heißt es immer wieder, und man muss natürlich ergänzen: Der Fußballgott kommt ebenfalls vom Zuckerhut. Nirgendwo sonst hat dieser Sport eine solche Macht und Magie wie im größten Land Südamerikas.

  • Alexander Skipis. (Foto: Hendrik Schmidt)Buchhandel sieht digitalen Wandel gemeistert

    Steile Zuwächse im Internet-Handel mit dem unaufhaltsamen Vormarsch des E-Books: Für den traditionellen Buchhändler in Deutschland wird seit geraumer Zeit schon das Totenglöcklein geläutet.

  • Amazons Geschäftspraxis gefällt nicht jedem. (Foto: Uli Deck)Dachverband der Buchbranche attackiert Amazon

    Im Kampf um den E-Book-Markt hat der Dachverband der deutschen Buchbranche Amazon Machtmissbrauch vorgeworfen.

  • Ein Stück weiß gestrichener Berliner Mauer. (Foto: Istvan Bajzat)Bücher zum 25. Jahrestag des Mauerfalls

    Geschichten über die Flucht aus DDR, den sozialistischen Alltag, persönliche Schicksale oder die Wendegeneration - zum 25. Jahrestag des Mauerfalls erscheint eine Vielzahl von Büchern. Nachfolgend eine Auswahl:

  • Christian von Stern schaut in die moderne Druckmaschine. (Foto: Philipp Schulze)Stern'sche Druckerei wird 400 Jahre alt

    Der Betrieb geht ins fünfte Jahrhundert. «Die von Stern'sche Druckerei ist wahrscheinlich die älteste in Familienbesitz befindliche Druckerei der Welt», sagt Christian von Stern, der die Firma in 14. Generation leitet.

  • Professor Hans-Heino-Ewers, Direktor des Instituts für Jugendbuchforschung an der Johann Wolfgang Goethe-Universität, in seinem Büro. (Foto: Frank Rumpenhorst)Kriegs-Kinderbücher: Hurra-Geschichten und Grausamkeiten

    Was bekamen Kinder in Deutschland vom Ersten Weltkrieg zu sehen? Kinderbücher von damals erzählen Geschichten zum Krieg, sie verherrlichen ihn oder zeigen drastisch seine Realität.

  • Der Schriftsteller und Politologe Johano Strasser. (Foto: Uwe Zucchi)Abschied vom Rationalismus - Johano Strasser wird 75

    Zu seinem 75. Geburtstag macht Johano Strasser sich Gedanken, wie es weitergeht - nicht mit ihm selbst, sondern mit der Welt und den Menschen darin. Denn die, so meint er, machen sich immer mehr zu Sklaven der Technik.

  • Ein Gipsbüste von Johann Friedrich Cotta, gefertigt 1843 von Ludwig Schaller. (Foto: Sebastian Kahnert)Bonaparte des Buchhandels: 250 Jahre Johann Cotta

    «Bonaparte des Buchhandels» sollen sie ihn genannt haben. Und auf einem der letzten Bilder, die es von Johann Friedrich Cotta noch gibt, ist er auch genau so dargestellt.

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