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zuletzt aktualisiert: Donnerstag, 26. Juli 2012 | Von Ben Hiltrop, .

Ian Gillan & Tony Iommi: WhoCares

Vor 24 Jahren taten sich Künstler zusammen, um den Erdbeben-Opfern von Armenien karitativ zu helfen. Zwei Musiker von damals sammeln auch heute wieder Geld, um eine armenische Musikschule aufzubauen: Ian Gillan & Tony Iommi mit "WhoCares".


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Ian Gillan & Tony Iommi: WhoCares - 1

Am 7. September 1988 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 6,9 die armenische Stadt Spitak. Mit 25.000 Toten und über einer Million Obdachlosen zählt das Erdbeben zu einem der schwersten in der Geschichte. Um den Menschen vor Ort zu helfen, vergaßen sogar die USA und die Sowjetunion kurzzeitig den Kalten Krieg und leisteten Aufbau-Arbeit. Ein Projekt, das der krisengebeutelten Region unter die Arme greifen wollte, war die Benefiz-Platte "Rock Aid Armenia", bei der unter anderem auch die Rock-Legenden Tony Iommi und Ian Gillan mitwirkten. 24 Jahre später tun sich die beiden wieder zusammen, um mit den Einnahmen von "WhoCares" den Aufbau einer Musikschule in Spitak zu unterstützen.

Ian Gillan und Tony Iommi an dieser Stelle näher vorzustellen, ist müßig. Vielleicht nur so viel: Gillan hat Deep Purples "Smoke On The Water" geschrieben, und Tony Iommi hat mit Black Sabbath das Metal-Riffing erfunden. Alleine diese beiden Fakten sollten reichen, um die Bedeutung der Musiker zu unterstreichen - und das nicht nur im Rock- und Metal-Genre.

Die Compilation "WhoCares" ist eine Raritäten-Sammlung ganz besonderer Songs, die so noch nie zusammen auf Platte gepresst wurden. Für das Hilfsprojekt in Armenien trommelten Gillan und Iommi ein paar der besten Musiker und engsten Freunde zusammen, um exklusiv die beiden neuen Songs "Out Of My Mind" und "Holy Water" aufzunehmen. Und die Namen der Mitglieder lassen jeden Rock-Fan mit der Zunge schnalzen: der erst am 16. Juli 2012 verstorbene Ex-Deep-Purple-Keyboarder Jon Lord, Jason Newsted (Ex-Metallica, Bass) und Nicko McBrain (Iron Maiden, Schlagzeug).

Die restlichen 16 Songs - verteilt auf zwei CDs - enthalten seltene und nur noch schwer erhältliche Perlen: das heftig doomende "Slip Away" (2004) mit Ex-Deep-Purple-Sänger Glenn Hughes am Mikro, eine Live-Version von "Smoke On The Water" (1999) mit dem verstorbenen, aber immer noch unsterblichen Ronnie James Dio auf der Bühne, und eine zehnminütige Studio-Jamsession von Deep Purple ("Dick Pimple", 1997), die primär nur für Fan-Club-Mitglieder aufgenommen wurde.

(Fortfahren)

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