Ojani Noa und Jennifer Lopez (Foto: imago/LFI)

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Jennifer Lopez hat im Rechtsstreit mit ihrem ersten Ehemann um die Veröffentlichung intimer Videoaufnahmen einen Etappensieg errungen, vorläufig ist die Verbreitung der Videos, die Lopez und ihren Ex-Mann Ojani Noa in pikanten Momenten der Hochzeitsreise zeigen, untersagt. Die 40-Jährige wirft Ojani Noa vor, die anzüglichen Aufnahmen in einem Film über die gemeinsame Beziehung und die elfmonatige Ehe aus dem Jahr 1997 verwenden zu wollen. Sie fordert 10 Millionen Dollar Schadenersatz. Das Gericht stellte fest, dass das Filmprojekt den Ehevertrag verletzt, in dem sich beide Seiten zum Stillschweigen über die Privatsphäre verpflichtet hatten. Ojani Noa kündigte an, gegen die Entscheidung vorzugehen. Lopez hatte bereits vor zwei Jahren 500.000 Dollar Schadenersatz von ihrem Ex-Mann erstritten, als dieser private Details aus der Beziehung in einem Buch veröffentlichte. (AFP)
Sex-Videos sind nichts ungewöhnliches in der Promi-Welt: Auch Pamela Anderson und Tommy Lee machten mit Aufnahmen ihrer Schlafzimmeraktivitäten von sich reden, Paris Hilton, Tom Sizemore und Co. ebenfalls. Wenn Sie wissen wollen, welche Stars sich noch mit Sex-Videos ins Gespräch brachten - freiwillig oder unfreiwillig - dann klicken Sie weiter.