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zuletzt aktualisiert: Freitag, 6. September 2013 | Von Tanja Haas
Abgesetzt - die "Reality Queens" fliegen nach Hause

And the Winner is...



"Sexy Julia" (© ProSieben/Guido Ohlenbostel)
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  • "Sexy Julia" (© ProSieben/Guido Ohlenbostel)
  • Bettie Ballhaus (unten rechts) lästert über ihre Mitstreiterinnen (© ProSieben Guido Ohlenbostel)
  • Welche Kandidaten sich wohl so daneben benommen haben? (© ProSieben Guido Ohlenbostel)
  • Reality Queens auf Safari (© ProSieben/Guido Ohlenbostel)
  • Micaela Schäfer (© ProSieben)
  • Reality Queens auf Safari (© ProSieben/Guido Ohlenbostel)
  • Julia Fljat (© ProSieben/Guido Ohlenbostel)
  • Sabrina Lange (© ProSieben/Guido Ohlenbostel)
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Im Eilverfahren hat ProSieben seine "Reality Queens auf Safari" abgewickelt. In einer überlangen Finalshow schrumpfte das zwölfköpfige Ensemble auf die eine Königin des Trash-TV zusammen. "Sexy Julia" konnte in einem "Herzschlagfinale" (Daniel Aminati) gegen "Bachelor"-Kandidatin Nancy Senga und Musikerin Gabby Rinne punkten. Und zwar weil sie im Gegensatz zu ihrer Konkurrenz wusste, was eine Polonaise ist. Die tanzte sie munter mit einer Gruppe Schulkinder und sicherte sich so 70.000 Euro Siegprämie.

Die restliche Konkurrenz hatte schon vorzeitig die Segel gestrichen. Nach Micaela Schäfer, der Afrika zu prüde und textilfixiert war, suchten auch Ex-Model Tessa, Millionärstöchterlein Nina-Kristin und Oberzicke und Teppichluder Janina Youssefian das Weite. Dabei schien es gerade so als würde Nina-Kristin langsam gefallen finden an dem Leben in Tansania. Auch weil Ranger Eric den Hühnerhaufen ziemlich aufgemischt hatte. "Alle Mädels finden ihn einfach supergeil", beschrieb Gabby. Aber nachdem für Youssefian Ersatz nachrückte - eine Freundin von Daniela Katzenberger, also auch ein echter A-Celebrity - hatte auch sie endgültig die Lust an der Show verloren. So wolle man sich nicht behandeln lassen, erkannten Tessa und Nina-Kristin und stiegen in das Auto gen Flughafen. Zuletzt musste auch noch Betty Ballhaus ihren Koffer packen - wegen einer schmerzhaften Prellung am Knie. Der Trash-Sendung sind also nicht nur die Zuschauer weggelaufen, sondern auch die Darsteller.

Die Zuschauerzahlen der finalen Sendung waren ein kompletter Reinfall. 870.000 Menschen sahen insgesamt zu, wie sich die Z-Promis an Seile hängten, Bäume pflanzten oder sich ankeiften. Die 590.000 Zuschauer in der relevanten Zielgruppe zwischen 14- und 49-Jahren entsprechen einem Marktanteil von 6,3 Prozent. Zum Vergleich: Die Serienpremiere von "Under the Dome" bescherte dem Sender mit 23,1 Prozent einen Traumstart.

Betty Ballhaus nutze ihren kleinen zeitlichen Vorsprung und plauderte in der Heimat freimütig über ihre Mitstreiterinnen. Und zwar nicht gerade nett ...

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