Gut kopiert ist halb gewonnen
Hilfe, meine Familie spinnt
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Klar, Schuhverkäufer Al Bundy kennt jeder. Doch kennen Sie auch noch Josef Strunk, den Schuhverkäufer? Oder seine Tochter Biggi, die Dumpfbacke? Vielleicht die sexhungrige und schlampige Gattin Roswitha? Nicht? Aber das kommt Ihnen irgendwie bekannt vor? Kein Wunder, die Serie "Hilfe, meine Familie spinnt" war 1993 die fast wortgetreue Adaption der US-amerikanischen Kult-Sitcom "Eine schrecklich nette Familie", doch nach 26 Episoden war bereits schon wieder Schluss.
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9Kommentare
7. Aug 2010 18:53
Da kann man mal sehen wie mutlos und einfallslos unsere Fernsehmacher doch sind !
Wagemut und Glaube an die eigene Idee und Fähigkeit ist den Leuten der TV-Macher irgend wie abhanden gekommen. Es kann aber auch sein das es nur einfach Faulheit ist.
Anders herum ist es in Deutschland doch so das einer der eine Idee hat zu denn großen Chef der Konzerne geht, und der dann sagt "NEIN" das wird nichts.
Dann geht oder verkauft dieser Erfinder seine Idee ins Ausland und das Ding wird der große RENNER.
Wagemut und Glaube an die eigene Idee und Fähigkeit ist den Leuten der TV-Macher irgend wie abhanden gekommen. Es kann aber auch sein das es nur einfach Faulheit ist.
Anders herum ist es in Deutschland doch so das einer der eine Idee hat zu denn großen Chef der Konzerne geht, und der dann sagt "NEIN" das wird nichts.
Dann geht oder verkauft dieser Erfinder seine Idee ins Ausland und das Ding wird der große RENNER.
2. Sep 2010 15:12
14. Okt 2010 17:27
4. Mrz 2011 08:44
Manchmal kommen auch vernünftige Konzepte aus anderen Ländern auf unsere Bildschirme: siehe die Sesamstraße. Sie wurde schon vor Jahrzehnten aus den USA importiert, damit wuchs ich, mein Bruder und später meine Kinder auf. Im laufe der Zeit wurde diese Sendung unseren deutschen Vorstellungen angepaßt.
Eigentlich ist sie doch auch die Urmutter der Sendung mit der Maus. Ich würde sagen, dass diese die konsequente Weiterentwicklung dieses Konzeptes ist.
Aus dem Sendung mit der Maus-Konzept entwickelte sich dann soetwas wie "Willi wills wissen".
Man sollt nur nicht alles 1 zu 1 umsetzten, sondern weiterentwickeln, vielleicht sogar verbessern. aber Privatsender sind nur an leichte Billigkost interessiert.
Eigentlich ist sie doch auch die Urmutter der Sendung mit der Maus. Ich würde sagen, dass diese die konsequente Weiterentwicklung dieses Konzeptes ist.
Aus dem Sendung mit der Maus-Konzept entwickelte sich dann soetwas wie "Willi wills wissen".
Man sollt nur nicht alles 1 zu 1 umsetzten, sondern weiterentwickeln, vielleicht sogar verbessern. aber Privatsender sind nur an leichte Billigkost interessiert.
11. Aug 2010 02:27
11. Aug 2010 02:26
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