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zuletzt aktualisiert: Montag, 5. September 2011
Wieder da: "Wer wird Millionär?"

Steuer-Skandal bei "Wer wird Millionär?"



Steuer-Skandal bei "Wer wird Millionär?" (© ddp images)
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Er sorgte für ein freudiges Highlight in der letzten Staffel von "Wer wird Millionär?" Pastor Alfred Mignon. Im Mai räumte der 61-Jährige 125.000 Euro mit seinem Wissen ab. Noch in der Sendung verkündete er, dass er einen Großteil des Geldes einer Familie mit sieben Kindern geben werde, um deren Schulden zu begleichen. Millionen Zuschauer waren von dieser Geste der Nächstenliebe bewegt.

Doch dann der Schock! Der Pastor kann das Geld nicht an die bedürftge Familie weiterleiten. Denn das Finanzamt will auch seinen Teil: Auf die Schenkung fallen 30 Prozent Steuer an, das wären über 30.000 Euro, die an den Staat abgeführt werden müssten.

Nun verhandelt der Pastor über eine Ausnahmegenehmigung - aber so lange es diese nicht gibt, wird er der Familie kein Geld schenken. Dabei braucht die das Geld wirklich dringend, ist sie doch hochverschuldet, lebt von der Hand in den Mund. Es bleibt nur zu hoffen, dass bald eine Einigung erzielt wird und das Finanzamt ein Einsehen hat.

3Kommentare
23. Jul 2011 17:00
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Man kann sich nur noch wundern über diese Bananenrepublik und deren Gesetze. Da hilft jemand mit seinem Gewinn notdürftigen Familien und der verlängerte Arm unserer modernen Wegelagerer und Schmarotzern (alias Politiker) "der Fiskus" langt hin, damit die vorgenannten Supjekte das Geld wieder mit vollen Händen, natürlich ohne Rechenschaft abzulegen, zum Fenster rauswerfen können.....
26. Jul 2011 15:53
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warum schenken???

soll er doch der familie das geld "leihen". rückzahlung bei gelegenheit :-)))

d.h evtl. auch nie. family glücklich und pastor aus dem schneider

26. Jul 2011 15:58
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Da hat monika mit dem leihen eine prima Idee gehabt.
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