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zuletzt aktualisiert: Donnerstag, 12. Juli 2012 | Von Rupert Sommer, .

ARD und ZDF profitierten im Juni von den EM-Topquoten

ARD und ZDF mit sportlichem Rückenwind: Der Juni stand ganz im Zeichen der Fußball-Europameisterschaft. Dass die öffentlich-rechtlichen Send...


EM-Rückenwind: Die Live-Übertragungen, hier das ARD-Team mit Mehmet Scholl rechts und Reinhold Beckmann, bescherten den öffentlich-rechtlichen Sendern im Juni starke Marktanteile. - 1 (© © WDR Herby Sachs)
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EM-Rückenwind: Die Live-Übertragungen, hier das ARD-Team mit Mehmet Scholl (rechts) und Reinhold Beckmann, bescherten den öffentlich-rechtlichen Sendern im Juni starke Marktanteile.

ARD und ZDF mit sportlichem Rückenwind: Der Juni stand ganz im Zeichen der Fußball-Europameisterschaft. Dass die öffentlich-rechtlichen Sender bei den TV-Quoten die Spitzenplätze belegen, ist also keine Überraschung: Mit einem Marktanteil von 15,9 Prozent beim Gesamtpublikum setzte sich die ARD (14 übertragene Spiele) vor die Kollegen vom ZDF mit 15,5 Prozent. RTL folgt mit 10,6 Prozent - vor SAT.1 (8,9 Prozent), vox (5,3 Prozent) und ProSieben (5,2 Prozent). Das ZDF strahlte im Juni elf EM-Begegnungen aus, darunter zwei deutsche Partien. Das Endspiel am Sonntagabend zählt natürlich bereits in die Juli-Auswertung. Allerdings dürfte sich die Quoten-Euphorie bei den beiden übertragenden Sendern in Grenzen halten: Während der EM im Juni 2008 kam die ARD noch auf 18,0 Prozent, das ZDF auf 17,6 Prozent. Die anhaltenden Programmsorgen der ARD, vor allem am Vorabend, dürften sich schon bald wieder bemerkbar machen. Trotz des Fußball-Effekts konnte RTL nämlich bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern mit einem Juni-Schnitt von 13,6 Prozent die Führung halten - vor ARD (11,9 Prozent) und ZDF (11,3 Prozent). Während sich ProSieben im Juni mit 9,9 Prozent in der Gunst der sogenannten Werberelevanten noch vergleichsweise anständig halten konnte, erlebte SAT.1 beim jüngeren Publikum ein Quoten-Desaster (8,5 Prozent). Dies war angesichts der hohen Wiederholungsrate und weiter existierenden Baustellen etwa am Vorabend erwartbar. Vergleichsweise gut kam vox (6,8 Prozent) durch den Fußball-Monat. Und ein kleines Quotenwunder gelang RTL II: Der Sender profitierte von den starken Vorabend-Formaten ("Berlin - Tag & Nacht") und konnte so die Primetime-Schwächen, wenn große Fußballspiele liefen, bestens ausgleichen. Alles in allem erzielte der Sender einen Juni-Marktanteil von 5,9 Prozent in der für ihn wichtigen jüngeren Zielgruppe.


Weitere Infos unter:

Homepage der Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung, die die TV-Quoten erhebt

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